Adventskalener 2017 international Costa Rica

 

Weihnachtlich-schmackhaftes aus Costa Rica!

Tamales werden traditionell an Weihnachten mit der ganzen Familie zubereitet, da das doch ziemlich aufwändig ist. Aber an Weihnachten hat man ja Zeit, richtig?

Für 4 Personen:

20 Blätter Blätter (Maisblätter), getrocknet, ersatzweise Alufolie
500 g Maismehl für Tamales
250 ml Brühe, je nach Variante Fleischbrühe oder Gemüsebrühe
75 g Schweineschmalz, oder anderes Fett
1 Prise(n) Salz
1 m.-große Zwiebel(n)
600 g Schweineschnitzel
2 EL Öl
3 Zehe/n Knoblauch
2 Chilischote(n), frisch
300 g Tomatillo(s), frisch oder aus der Dose
1 Bund Koriander

 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zuerst legt man die getrockneten Maisblätter in warmes Wasser ein und lässt sie ca. drei Stunden ziehen.

Dann bereitet man einen Maisteig zu. Dafür das Maismehl in eine Schüssel geben, warme Brühe darüber gießen und mit dem Knethaken des Handrührers vermengen. Dann das Schmalz schmelzen und mit dem Salz unterkneten. Jetzt lässt man den Teig zugedeckt ruhen.

Als nächstes werden Zwiebel und Knoblauch geschält und fein gehackt. Öl in einer Pfanne erhitzen, das Fleisch braten und herausnehmen.

Nun kommen Zwiebel und Knoblauch zum Braten in die Pfanne. Die Chiles müssen gewaschen, entkernt und in Ringen ebenfalls in die Pfanne. Als letztes kommen die abgetropften Dosentomatillos oder die frischen Tomatillos gehackt hinzu. Nun lässt man alles fünf Minuten garen und püriert die Gemüsemischung. Den Koriander ganz fein hacken, dazugeben und alles ca. 10 Minuten einkochen lassen.

Die Schnitzel in Streifen schneiden, salzen und pfeffern und mit dem Gemüsemix mischen.

Nun einen Pastatopf bis zum Sieb (meist ca. 5 – 7 cm) mit Wasser befüllen und auf dem Herd erhitzen. Das Sieb legt man mit Maisblättern aus.

Ein Maisblatt abtropfen lassen und auf ein Schneidebrett legen. Einen EL Maisteig darauf geben. Dann die Gemüse-Fleisch-Masse obendrauf geben und das Blatt zu einem Päckchen falten. Bei renitenten Blättern, die sich nicht fügen wollen, darf man auch mit Garn zum Verschluss verhelfen.

So fährt man fort, bis die Blätter, der Teig und die Gemüse-Fleisch-Mischung aufgebraucht ist.

Die Tamales werden auf den Maisblättern im Pastatopf 45 Minuten gedämpft. Man muss öfter das Wasser in dem Topf auffüllen, bis alle Tamales gar sind.

Quelle: https://www.chefkoch.de/rezepte/3082181460892069/Tamales.html

Adventskalender 2017 international Grönland

Weihnachten in Grönland

Weihnachten ist ein sehr wichtiges Fest in Grönland. Es verfügt über einzigartige Bräuche und feiert die Yuletide Saison. Familien in diesem Teil der Welt, vor allem die Bewohner von Polar Inuit, wie man feiert, treffen aufeinander und tauschen Geschenke zu Weihnachten. Es ist eine Tradition, Geschenk Menschen als mit Schlitten, die Paare aus poliertem Stoßzähne sind. Es ist fast sicher, dass jeder im Dorf wird ein Geschenk zu Weihnachten erhält. Man kann sehr wohl sagen, dass die Feiern von Weihnachten in Grönland ganz anders aus, wie es in anderen Ländern gefeiert wird sind. Traditionelle Weihnachtsfeiern beginnen am vierten Sonntag vor Weihnachten. Als der Countdown zur Hauptstraße Vorabend des Festes beginnt, Dekorationen und Kerzen überall gestellt und Sterne sind auf den meisten Fenstern von Häusern und öffentlichen Gebäuden aufgehängt. Die Straßen sind gut beleuchtet und Geschäfte und Häuser sind prächtig geschmückt. Lesen Sie wissen, wie Weihnachten in Grönland gefeiert wird.

Weihnachtsbräuche Von Grönland

Heiligabend
Die meisten Menschen besuchen Weihnachtsgottesdienste in ihrer traditionellen Kleidung. Die Männer tragen weiße Anoraks am Vorabend von Weihnachten. Während der Weihnachts-, singen Kinder vor Häusern und Menschen großzügig ihnen Weihnachtsleckereien im Gegenzug.

The Christmas Tree
Weihnachtsbäume aus Dänemark importiert. Weihnachtsbäume sind nicht in Grönland aufgewachsen, die aufgrund ihrer Nähe zum Polarkreis. Importierte Weihnachtsbäume sind mit Kerzen und Schmuck vom 23. Dezember geschmückt. Sealskin ist neben den Bäumen mit Herz hing. Da nicht jeder leisten kann Importieren eines Baumes, andere werden einfach nur schmücken einen driftwood Baum mit Heidekraut. Die Sterne und Dekorationen sind nicht off bis zum 6. Januar.

Das Weihnachtsfest
Während Weihnachten in Grönland wird Mattak viel gegessen. Es ist im Grunde blubber in der Haut eines Wals enthalten. Es schmeckt ähnlich wie frische Kokosnuss, aber es ist schwer zu kauen und zu schlucken. ‘Kiviak’, von Eskimo Kultur beeinflusst ist auch während der Weihnachtszeit gegessen. Es ist im Grunde das rohe Fleisch von Alken, eine Art arktischen Vogel. Das Fleisch, das in sealskin für mehrere Monate begraben liegt, bis ein bestimmtes Niveau der Zersetzung erreicht ist. ‘Suaasat’ ist ein gegrilltes Karibus Suppe und besitzt Beeren und Äpfel mit einem Streuseln Entscheidungsfindung für den süßen Teil des Festes. Viele dänische Gebäck serviert und sind besonders begehrte für während der Weihnachtszeit. Die begehrtesten Delikatesse in Grönland ist die Weihnachtskuchen und Menschen haben eine Gala-Zeit genoss hausgemachten Kuchen und Glühwein.

Weihnachtsbräuche in Grönland
An Weihnachten Übernachtungen Menschen zu dienen Frauen ihre Speisen und auch gießen Sie sie Kaffee. Das Abendessen wird durch Spiel und Tanz die ganze Nacht folgte. Die Kinder genießen das Fest und auch schätzen ihre Weihnachtsgeschenke für das Leben. Grönland wird angenommen, Santa zu Hause oder vielleicht sogar der Ort besucht er während des Sommers sein. Der Ort Santa Claus soll zu besuchen wird angenommen, dass in Richtung Norden des Landes, in Spraglebugten, in der Nähe Uummannaq sein. Kinder schreiben oft Briefe an den Weihnachtsmann, so dass Anfragen oder fragen für Geschenke. Greenland vertuscht Nach Weihnachten Feiern und bereitet sich auf Silvester. Die Menschen in ‘New Year’ Greenland feiern zweimal. Dies liegt daran, in Grönland, um acht in der Nacht, es am Neujahrstag in Dänemark und um Mitternacht ist, ist es am Neujahrstag in Grönland.

Quelle: http://weihnachten.lecovok.com/weihnachten-in-gronland.html

Musikalisches geht das so:

Adventskalender 2017 international Griechenland

Weihnacht (Christougenna), das Fest der Geburt Christi ist eine der fröhlichsten Tage der griechisch-orthodoxen Kirche. Traditionell dauert die Weihnachtsferienzeit in Griechenland zwölf Tage, bis zum 6. Januar, dem Tag der Heiligen Theophanie (Heilige Drei Könige). Viele Bräuche werden mit den Weihnachtsfeiertagen verbunden, wovon einige relativ neu sind, von anderen Teilen der Welt „importiert“ (wie das Truthahn-Essen am Weihnachtstag und das Schmücken des Weihnachtsbaumes). In der Vergangenheit pflegten die Griechen kleine Weihnachtsschiffe zu Ehren von St. Nikolaus zu schmücken und heutzutage wächst die Anzahl jener, die diese alte Weihnachtstradition wieder aufleben lassen und Boote schmücken statt Bäumen.

• „Kalanda“ oder Weihnachts-Ankündigungssingen
Das gesungene Ankündigen der Weihnacht (oder Kalanda) ist ein Brauch, der gänzlich auf diesen Tag beschränkt ist. An Heilig-Abend und Silvester gehen Kinder in Gruppen von Tür zu Tür und singen die kommenden Feiertage an, üblicherweise von einer Triangel begleitet, aber auch von Gitarren, Akkordeon, Leiern und Mundharmonikas. Bis vor einiger Zeit wurden die Kinder dafür mit Süßigkeiten und Obst beschenkt, heutzutage gibt man ihnen meistens Geld.

• Weihnachtsgnome
Griechenlands Gnome werden „kallikántzari“ genannt und sind freundliche, aber lästige kleine Kreaturen, die wie Elfen ohne Flügel aussehen. Die Kallikántzari leben tief unter der Erde und kommen nur in den 12 Tagen zwischen Weihnachten und Theophania an die Oberfläche. Während sie auf der Erdoberfläche weilen, lieben sie es, sich in den Häusern zu verstecken, Schabernack zu treiben, die Kamine runter zu rutschen und die Leute zu erschrecken. In ganz Griechenland gibt es die unterschiedlichsten Sitten und Rituale, um die Kallikantzari fern zu halten, die an Theophania, wenn alle Wasser geweiht werden, wieder in den Kern der Erde verschwinden.

• Süßigkeiten und Bräuche
Traditionell symbolisieren kulinarische Genüsse Glück im Neuen Jahr und schmücken die weiß gedeckten Tafeln. „Melomakarona“ (Honigmakronen) und „Kourabiedes“ (Mandelkekse) sind typisch und läuten die Weihnachtsfestivitäten an. Ein anderer traditioneller Brauch, der bis in die byzantinischen Zeiten zurückreicht, ist der Anschnitt der Vassilópita (St. Basil-Kuchen oder Neujahrskuchen). Die Person, die die im Teig versteckte Münze in ihrem Kuchenstück findet, wird als der Glückspilz im Neuen Jahr erachtet.

Quelle: http://www.mfa.gr/germany/de/about-greece/geschichte-und-kultur/kultur.html?page=8

Adventskalender 2017 international Lettland

Heidnische und religiöse Bräuche haben sich beim lettischen Weihnachtsfest im Lauf der Zeit vermischt. Vor der Christianisierung war es das Fest der Wintersonnenwende, ab diesem Zeitpunkt werden die Tage wieder länger und das wurde gefeiert.

In der Hauptstadt Lettlands, in Riga, stand einst der erste Weihnachtsbaum des Landes. 2011 feierte man dort das 500jährige Weihnachtsbaum-Jubiläum.

Weihnachtsessen in Lettland

Viele Gerichte, die man damals zu diesem Anlass gegessen hat, finden auch heute noch ihren Platz auf dem Weihnachtstisch. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass das lettische Weihnachtsessen traditionell sehr deftig und rustikal ist. So gab es einst einen gekochten Schweinekopf, dazu gekochte Gerstengraupen. Heute gibt es häufig gekochte Erbsen, dazu ein Stück gebratenes Fleisch und fetten Speck und dazu trinkt man traditionell Ruguspiens, das ist Sauermilch oder Kefir. Ruguspiens zählt noch heute zu den klassischen lettischen Getränken. Alle gekochten Erbsen müssen spätestens am Weihnachtsmorgen des 25. Dezembers aufgegessen sein, sonst bedeutet dies, dass im nächsten Jahr reichlich Tränen fließen werden.

Ein weiteres traditionelles Weihnachtsessen ist Blutwurst mit Gerstengraupen. Die runde Form der Blutwurst erinnerte in alten Zeiten an einen Kreis und stand damit symbolisch für das Sonnenjahr.

Im westlichen Lettland ist man traditionell auch besonders gerne Sklandu Rausi. Hierbei handelt es sich um Törtchen, die mit Kartoffelbrei und Karotte gefüllt sind. Auch Piragi gehören zum Weihnachtsessen dazu, das sind herzhafte Hefeteigtaschen, die mit Räucherspeck und Zwiebeln gefüllt werden.

Vor etwa 100 Jahren hat es sich eingebürgert, zum Weihnachtsfest auch Lebkuchen zu backen. Vermutlich wurde dieser Brauch von Deutschen aus ihrer Heimat nach Lettland eingeführt.

Eines der beliebtesten Weihnachtsessen der heutigen Zeit ist Schweinebraten mit sautiertem Sauerkraut. Manchmal findet sich sogar ein Karpfen auf der Weihnachtstafel. Oft werden auch Fischschuppen in Taschen und Geldbeutel gesteckt, das soll im neuen Jahr reichlichen Geldsegen bringen.

Ganz wichtig ist es, neun verschiedene Gerichte zu essen, denn das bedeutet Wohlstand und Reichtum für das neue Jahr.

Rezept für Piragi – lettische Speckbrötchen

Zutaten:

  • 450-500 g Mehl
  • 250 g Milch oder Wasser
  • 25 g Hefe
  • 75 g Butter oder Margarine
  • 25 g Zucker
  • 5 g Salz
  • 1 Ei

Füllung

  • 350 g geräucherter Speck
  • 50 g Zwiebeln
  • gemahlener Pfeffer

Für die Füllung, die Schwarte vom Speck abschneiden und Speck und Zwiebeln fein hacken und in der Pfanne nur kurz anbraten, pfeffern und abkühlen lassen.

Für den Teig das Mehl sieben. Hefe mit etwas warmem Wasser und etwas Mehl verrühren und einen Vorteig herstellen, an einem warmen Platz 15-20 Minuten gehen lassen. Salz und Zucker in Milch oder Wasser auflösen und auf etwa 35°C erwärmen. Das Ei verschlagen und zur Flüssigkeit hinzufügen. Butter schmelzen und zusammen mit dem restlichen Mehl zum gegangenen Vorteig hinzufügen und alles so lange verkneten, bis sich der Teig von den Händen löst und nicht mehr kleben bleibt. An einem warmen Ort wieder etwa eine Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Den Teig dann kurz durchkneten. Dann den Teig in Stücke von etwa 30-35 g zerteilen, zu Kugeln formen und erneut für ca. 10-15 Minuten gehen lassen. Dann die Kugeln flach drücken, etwas Füllung darauf geben, den Teig überklappen und zu halbmondförmigen oder hörnchenförmigen Teilchen formen. Darauf achten, dass die Füllung nicht herauskommt. Dann die Teile auf ein Backblech legen, nochmals kurz gehen lassen, mit verquirltem Eigelb bestreichen und im Ofen hellbraun backen. Die frischgebackenen Piragi mit geschmolzener Butter bestreichen.

Quelle für das Rezept: Aus dem Buch „The Cuisine of Latvia“, ISBN-Nr. 978-9984-736-27-3 mit freundlicher Genehmigung von „The Latvian Institute“

Quelle: http://fernwehculinarium.de/weihnachten%20lettland.php

Adventskalender 2017 international Südafrika

Weihnachten in Südafrika: Vielfältig wie die Regenbogennation selbst

Während in Deutschland Weihnachten mit Schnee, Holzofen und Glühwein in Verbindung gebracht wird, heißt es in Südafrika Sonnenschein, Strandurlaub und Braai. Trotz allem wird das frohe Fest dort genauso wertgeschätzt und ist mit einer Vielzahl an spannenden und schönen Traditionen verbunden.

Frankfurt, 12.12.2013 In Südafrika fällt die Weihnachtszeit mitten in den Sommer. Nicht selten erleben die Südafrikaner die festlichen Tage bei bis zu 35°C. Statt Schneeflocken und Kerzenlicht stehen Blumen in den unterschiedlichsten Farben und Variationen in voller Pracht. Auf westlich geprägtes, weihnachtliches Ambiente wird aber nicht verzichtet. So finden sich in Flughäfen, Shopping-Malls und auf großen, öffentlichen Plätzen wunderschön südafrikanisch dekorierte Weihnachtsbäume, während das eigene Heim mit glitzerndenen Stoffen, Gold- und Silberfolien verziert wird.

Der englischsprachige Teil der Bevölkerung orientiert sich vor allem an den aus der Kolonialzeit bekannten Bräuchen: Kinder hängen ihre Weihnachtsstrümpfe auf, während Chöre durch die Straßen ziehen und Weihnachtslieder singen. Als Weihnachtsbäume finden Affenbrotbäume, Guavenbäume und Drahtannen Verwendung. Diese werden mit europäisch anmutendem Christbaumschmuck oder Figuren aus Glasperlen geschmückt und in den Garten gestellt. Eine besonders bei Kindern beliebte Tradition ist die pantomimische Darstellung von Weihnachtsgeschichten.

Weihnachtstypische Gerichte sind Truthahn oder Ente, Roast Beef, Mince Pies oder Spanferkel mit gelbem Reis, Rosinen und Gemüse, gefolgt von Christmas Pudding oder dem südafrikanischen Malva Pudding, ein kuchenartiges Dessert mit einer karamellisierten Textur, der oft mit Vanillesauce oder Eis serviert wird.

Als eigentlicher Feiertag gilt der 25. Dezember, an dem die Südafrikaner gerne große Braais (Grillfeste) veranstalten. Übrig gebliebenes Essen und Kartons mit Geschenken werden zum 26. Dezember an die Armen der Bevölkerung verteilt. Den Weihnachtsmann kennt man als Sinterklaas oder Kersvader.

Zusätzlich zu diesen, den unseren sehr ähnlichen Bräuchen haben die verschiedenen Kulturen der Regenbogennation Südafrika noch einmal ihre ganz eigenen Traditionen, die sie anlässlich des großen Festes zelebrieren.

Im Eastern Cape feiern die Xhosa Weihnachten: Zu Tausenden machen sich die Familien jedes Jahr in Minibussen auf den Weg in ihre Heimat, in der die Clans die Traditionen mitbestimmen. An den Feiertagen wird der familieneigene Medizinmann aufgesucht und es wird sich gemeinsam um familiäre Notwendigkeiten gekümmert. Essen gibt es im Übermaß, serviert wird Umngqusho, ein Gericht aus braunen Bohnen, weißem Mais und Schaf. Dazu wird wilder Spinat und gegrilltes Hühnchen in Curry und Chili gereicht. Ähnlich dem uns bekannten Halloween ziehen Kinder von Tür zu Tür und bitten um Süßigkeiten.

In KwaZulu-Natal sieht man mehrere Generationen gemeinsam fröhlich im Meer baden – ein wahres Spektakel an den kilometerlangen Stränden Durbans. Am 24. Dezember schlachtet in den ländlichen Regionen der Dorfoberste einen Ochsen oder ein Schaf, welche dann von den Frauen des Dorfes zubereitet werden. Gemeinsam wird das Fest schließlich am 25. Dezember mit selbst gebrautem Bier und Millipap, Maisbrei, zelebriert.

Etwas anders widerrum verhält es sich am Kap bei den Kapmalaien. Bei ihnen ist im Dezember Frühjahrsputz angesagt. Familienhäuser bekommen innen und außen einen neuen Anstrich. Es werden neue Kleidung und Bettbezüge gekauft. Am 24. Dezember gehen alle gemeinsam in die Kirche und schmücken anschließend den Weihnachtsbaum. Gegessen wird traditionell Weihnachtsschicken und Früchtekuchen.

„Frohe Weihnachten“ wünscht man sich in Südafrika folgendermaßen:

  • Afrikaans: Geseënde Kersfees
  • Zulu: Sinifisela Ukhisimusi Omuhle
  • Xhosa: Siniqwenelela Ikrisimesi EmnandI Nonyaka Omtsha Ozele Iintsikelelo Namathamsanqa
  • Malay: Selamat Hari Natal dan Tahun Baru

Quelle: http://www.kprn.de/2013/12/weihnachten-in-suedafrika-vielfaeltig-wie-die-regenbogennation-selbst/

Adventskalender 2017 international Dänemark

 

Dänische Kekse? Immer!

Altes dänisches Rezept
Vanillekranz

Die Vanillekränze werden mit Butter und sowohl bitteren als auch süßen Mandeln gebacken.
Die bitteren Mandeln können schwer zu bekommen sein, die Kekse sind auch ohne sie köstlich.
Für 80stk.
500 g Mehl
1 Ei
350 g weiche Butter
250 g Zucker
½ Riegel fein gehackte ganze Vanille (Aussen und Innen)
250 g süße gehackte Mandeln
15 g gehackte Mandeln (stattdessen können süße Mandeln verwendet werden)

Mehl, Ei, Butter, Zucker, Vanille und Mandeln werden gut geknetet, so dass der Teig nicht merh an den Händen klebt.
Rollen Sie den Teig mit einem Finger in eine Wurst.
Schneiden Sie es für ca. 12 cm lange Stücke. Bilden Sie kleine Kränze mit einem großen Loch, damit der Teig nicht zusammenläuft. Tauchen Sie etwas zusätzliches Mehl auf Ihre Finger, während Sie die Würste rollen.

Backen Sie ca. 180 Grad hellbraun bei 180 Grad. 20 Min.

Vaniljekransene er bagt med smør og både bitre og søde mandler. Mange gæster kommer langvejs fra for at købe netop Den Gamle Bys vaniljekranse.

Hvis du gerne vil prøve selv at bage de lækre vaniljekranse er opskriften her. De bitre mandler kan være svære at få fat i. Kagerne bliver også lækre uden dem.

Vaniljekranse (ca. 80 stk.):
500 g mel
1 æg
350 g blødt smør
250 g sukker
½ stang finthakket hel vanilje (stang og korn)
250 g søde hakkede mandler
15 g bitre, hakkede mandler (søde mandler kan bruges i stedet)

Mel, æg, smør, sukker, vanilje og mandler æltes godt sammen, så dejen slipper hænderne. Tril dejen til en pølse på tykkelse med en finger. Skær den ud i ca. 12 cm lange stykker. Form små kranse med et stort hul, så dejen ikke løber sammen. Dup lidt ekstra mel på fingrene mens du triller pølserne.

Hvis kransene skal have riller, kan dejen køres igennem en kødhakker med en særlig vanillekrans-plade.

Bages lysebrune ved 180 grader i ca. 20 min.

Opskriften er fra Madam Mangor: Fortsættelse af Kogebog for små Husholdninger 1866.V

Quelle:http://www.dengamleby.dk/…/vaniljekranse-fra-den-gamle-by/ – Übersetzung Google und Memi 😀

Adventskalender 2017 international Island

 

Heute wenden wir uns mal Richtung Island!

Weihnachten auf Island ist ein Familien- und ein Lichterfest: Dort, wo die Sonne sich bereits im November ab dem Nachmittag nicht mehr blicken lässt, spielt die festliche Beleuchtung eine besonders integrale Rolle in den Vorbereitungen des Weihnachtsfestes. Wenn es in Island früh dunkel wird, werden die Häuser, die Gärten und die Geschäfte mit bunten Lampen geschmückt, am morgen des 24. Dezember wird zudem der Toten gedacht und die Gräber mit Kerzen oder elektrischen Kreuzen ausgestattet. Natürlich werden auch die Weihnachtsbäume auf Island mit Leuchten und Kerzen geschmückt, wobei Bäume auf der Vulkaninsel schwer zu finden sind – wenn man sie nicht selbst pflanzt, muss man vom Festland importierte kaufen.

Weihnachten auf Island: Weihnachtsessen und Weihnachtskerle

Als Familienfest ist Essen zu Weihnachten in Island von besonderer Bedeutung: Im Dezember wird das in Öl gebackene Weihnachtsgebäck „Laufabrauð“ und etliche geräucherte Speisen vorbereitet, beispielsweise das Lammgericht „Hangikjöt“, Schweinelende oder Fisch wie Lachs oder Forelle. Zu Weihnachten gehört auch der Heiligabend gekochte Milchreis, in dem eine Mandel versteckt wird – das Kind, dass die Mandel findet, bekommt ein zusätzliches Geschenk. „Malt og Appelsin“, eine Art Malztrunk mit Saft, gehört ebenso zu den Weihnachtsbräuchen in Island.

Für die Weihnachtsgeschenke sind in Island die „Jólasveinar“ zuständig: Die 13 Söhne einer Riesin – mit Namen Stekkjastaur (Pferchpfosten), Giljagaur (Schluchtenkobold), Stúfur (Knirps), Þvörusleikir (Kochlöffellecker), Pottaskefill (Topfschaber), Askasleikir (Essnapflecker), Hurðaskellir (Türzuschläger), Skyrgámur (Quark Gierschlund), Bjúgnakrækir (Wurststibitzer),
Gluggagægir (Fensterglotzer), Gáttaþefur (Türschlitzschnüffler), Ketkrókur (Fleischkraller) und Kertasníkir (Kerzenschnorrer) – waren früher dafür bekannt, den Menschen Streiche zu spielen, die sich auf ihre Namen bezogen und haben mittlerweile die Aufgabe der Geschenkverteilung bei der isländischen Weihnacht übernommen.

Traditionen und Bräuche auf der Vulkaninsel
Die Weihnachtskerle kommen einzeln ab dem 12. Dezember von den Bergen herunter und stecken braven Kindern Geschenke in die Schuhe, die am Abend vorher in die Fenster gestellt wurden – böse Kinder bekommen Kartoffeln oder Mohrrüben. 13 Tage lang werden in Island also kleine Weihnachtsgeschenke verteilt, bis die Jólasveinar ab dem 26. Dezember bis zum 06. Januar wiederum einzeln wieder zurück in ihre Höhle in den Bergen gehen. Die Geschichte der Weihnachtskerle lässt sich auf alte nordische Mythen zurückführen, genauso wie die der Weihnachtskatze, die faule Menschen auffrisst, die nicht fleißig genug waren, im vergangenen Jahr alle Wolle zu verarbeiten.

Der Heiligabend wird dann ab sechs Uhr offiziell mit Kirchenglocken eingeläutet und man wünscht sich „Gleðileg Jól!

Quelle: http://islandrundreisen.net/weihnachten-in-island-traditionen-und-brauche/