Samhain – Teil 4

Halloween:
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In der heutigen Zeit schwappt das besser bekannte “Halloween” immer mehr aus den USA nach Kontinentaleuropa. Die Wenigsten wissen dabei, dass dieses Fest starke Wurzeln zur keltischen und insbesondere der irischen und schottischen Tradition hat.
Der Name Halloween wird vom Wort “All Hallows’ Eve”abgeleitet, der Nacht vor dem christlichen Feiertag Allerheiligen oder “AllSaints Day” im Englischen.
Heute verkleiden sich die Kinder in gruseligen Kostümen und gehen von Haustür zu Haustür um “trick or treat” zu rufen. Dabei erhalten sie Süssigkeiten und ziehen dann weiter.

Die bekannten Halloween-Kürbisse, gerne auch JackO’Lantern genannt, sind dabei aus einer Legende entstanden, die ihren Ursprung in der irischen Sagengestalt Jack O. hat.
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Es gibt viele Versionen, aber im Wesentlichen geht die Geschichte so: Jack war ein Mann, der durch eine Reihe von Abenteuern erfolgreich den Teufel ausgetrickst hat. Als Ergebnis dieser Streiche, konnte Jack, als er starb weder einen Platz in Himmel oder Hölle finden. So musste er durch das ewige Dunkel wandern. Auf diesen Reisen verwendete er jedoch eine glühende Kohle in einer ausgehöhlten Rübe als Lichtquelle.

Die Verwendung von Kürbissen statt Rüben entstand dann in Amerika, da dort Kürbisse reichlicher vorkommen als Rüben. In die Kürbisse werden unheimliche Fratzen und Gesichter geschnitzt, um in der Nacht vor Allerheiligen das Haus vor bösen Geistern zu schützen.

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Autorin: Dominique

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